Die Bruno Bloch Stiftung

Professor Bruno Bloch war der erste Ordinarius für Dermatologie an der Universität Zürich und Direktor der Hautklinik (1916-1933). Sein klinisches und wissenschaftliches Werk umfasst zahlreiche Erkenntnisse, die zu wichtigen Fortschritten in der Diagnose und Therapie von Hauterkrankungen geführt haben.

Ihm zu Ehren gründete seine Ehefrau 1935 die Bruno Bloch Stiftung mit dem Ziel, die wissenschaftliche Tätigkeit an der Dermatologischen Klinik des UniversitätsSpitals Zürich zu fördern.

Wichtige Fakten über Hautkrankheiten

  • Etwa 3% der Bevölkerung leiden an eine Schuppenflechte (Psoriasis). 
    Die Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche und nicht-infektiöse Hauterkrankung. Sie äussert sich typischerweise in symmetrisch auftretenden, scharf begrenzten, hellroten, erhobenen Plaques, die von silbernen Schuppen bedeckt sind (Plaque-Psoriasis).
  • Allergien inklusive atopisches Ekzem (Neurodermitis) und Heuschnupfen betreffen heute einen Grossteil der Bevölkerung. Nahezu 50% haben eine Allergie und fast 10% leiden an Neurodermitis.
  • 30% der Kinder mit atopischem Ekzem leiden auch an Nahrungsmittelallergien.
  • Mindestens jeder Zehnte ist von einer Pilzerkrankung wie beispielsweise einer Fuss-oder Nagelpilzinfektion betroffen.
  • Die Schweiz verzeichnet heute weltweit die dritthöchste Rate an schwarzem Hautkrebs, dem Melanom. In Europa hat die Schweiz die höchste Rate.
  • Akne ist während der Pubertät häufig, kann schwer verlaufen und für den Betroffenen psychisch belastend sein.
  • Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an weissem Hautkrebs zu erkranken. Mittlerweile ist weisser Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung überhaupt.
Alle Fakten in der Übersicht

Langfristige Vision

Die langfristige Vision der Bruno Bloch Stiftung ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung der Hautgesundheit und zur Bekämpfung von Allergien zu leisten. Durch ihre vielfältigen Aktivitäten trägt die Stiftung dazu bei, die wissenschaftliche Basis in diesen Fachbereichen zu stärken und die Lebensqualität von Menschen mit Haut- und Allergieerkrankungen zu erhöhen.

Insgesamt ist die Bruno Bloch Stiftung ein unverzichtbarer Akteur im Bereich der Dermatologie und Allergologie. Ihre Arbeit unterstützt nicht nur die wissenschaftliche Gemeinschaft, sondern hat auch direkte positive Auswirkungen auf die Patientenversorgung und die öffentliche Gesundheit.

Das Juwel für die Dermatologische Klinik

Die Bruno Bloch Stiftung als Juwel für die Dermatologische Klinik des Universitätsspitals Zürich:
Dank der wertvollen Unterstützung der Stiftung ist die Klinik eine der weltweit führenden Institutionen bei der Erforschung von Hauterkrankungen.

  • Seit Jahren ansteigender, beeeindruckender Impact Factor an Publikationen.
  • Hochattraktiv für Forschende auf Top-Niveau.

Ihre wertvolle Unterstützung ermöglicht die (Anschub)Finanzierung bedeutender Forschungsprojekte und trägt wesentlich dazu bei, dass die Dermatologische Klinik des Universitätsspital Zürich eine Spitzenposition in der Forschung und bei der erfolgreichen Behandlung von Hauterkrankungen einnimmt.

Kumulativer Impact Factor

Der Impact Factor (IF) oder genauer der Journal Impact Factor (JIF), deutsch Impact-Faktor, ist eine errechnete Zahl, deren Höhe den Einfluss einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift wiedergibt. Er dient zum bibliometrischen Vergleich verschiedener Zeitschriften. Der Impact-Faktor ist kein Maß für die Qualität der Artikel einer Zeitschrift, sondern gibt Auskunft darüber, wie oft die Artikel einer bestimmten Zeitschrift in anderen wissenschaftlichen Publikationen durchschnittlich pro Jahr zitiert werden. In der Praxis werden Impact-Faktoren häufig für die Beurteilung wissenschaftlicher Publikationsleistungen verwendet.

Helfen Sie mit, schwere Hautkrankheiten besser zu verstehen und zu behandeln.

Ihre wertvolle Unterstützung ermöglicht die Anschub-Finanzierung bedeutender Forschungsprojekte und trägt wesentlich dazu bei, dass die Dermatologische Klinik des USZ eine Spitzenposition in der Forschung und bei der erfolgreichen Behandlung von Hauterkrankungen einnimmt.

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Förderung der Forschung

Einer der Hauptschwerpunkte der Bruno Bloch Stiftung ist die Unterstützung der dermatologischen Forschung. Hauterkrankungen und allergische Reaktionen betreffen Millionen von Menschen weltweit, und die Forschung in diesen Bereichen ist entscheidend, um neue Behandlungsmethoden und Heilmittel zu entwickeln. Die Stiftung finanziert innovative Forschungsprojekte, die darauf abzielen, das Verständnis der Pathogenese, Diagnose und Therapie von Haut- und Allergieerkrankungen zu verbessern. Durch die Bereitstellung von Stipendien und Forschungsförderungen trägt die Stiftung dazu bei, dass vielversprechende wissenschaftliche Arbeiten realisiert werden können.

Kontakt und Medienanfragen

Catherine Frey-Blanc                 

brunoblochstiftungBOT_DISTRACT_TRIM@uszBOT_DISTRACT_TRIM.ch

Stiftung Bruno Bloch
c/o Dermatologische Klinik
Universitätsspital Zürich
Rämistrasse 100
CH-8091 Zürich

Wichtige Fakten über Hautkrankheiten

  • Etwa 3% der Bevölkerung leiden an eine Schuppenflechte (Psoriasis). 
    Die Schuppenflechte ist eine chronisch-entzündliche und nicht-infektiöse Hauterkrankung. Sie äussert sich typischerweise in symmetrisch auftretenden, scharf begrenzten, hellroten, erhobenen Plaques, die von silbernen Schuppen bedeckt sind (Plaque-Psoriasis).
  • Allergien inklusive atopisches Ekzem (Neurodermitis) und Heuschnupfen betreffen heute einen Grossteil der Bevölkerung. Fas 50% haben eine Allergie und fast 10% leiden an Neurodermitis.
  • 30% der Kinder mit atopischem Ekzem leiden auch an Nahrungsmittelallergien.
  • Mindestens jeder Zehnte ist von einer Pilzerkrankung wie beispielsweise einer Fuss-oder Nagelpilzinfektion betroffen.
  • Die Schweiz verzeichnet heute weltweit die dritthöchste Rate an schwarzem Hautkrebs, dem Melanom. In Europa hat die Schweiz die höchste Rate.
  • Akne ist während der Pubertät häufig, kann schwer verlaufen und für den Betroffenen psychisch belastend sein.
  • Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko an weissem Hautkrebs zu erkranken. Mittlerweile ist weisser Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung überhaupt.